Möglichkeit zum Aufbocken

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Belomonte

Möglichkeit zum Aufbocken

Ungelesener Beitrag von Belomonte » Di 17. Mär 2009, 12:15

Hallo zusammen,

wir sind dabei, an unser V65 das Antifouling zu ersetzen und müssen noch das verklemmte /verrostetet Schwert befreien. Wir kommen jetzt in die Phase, wo es auf dem Trailer nicht mehr weitergeht. Da wir keinen Platz zum selbst aufbocken haben, stellt sich die Frage, ob jemand einen heissen Tipp für uns hat.

Wo in der Nähe von Köln / Düsseldorf könnte man das Boot für ein / zwei Wochen auf einen Bock stellen lassen und dann daran arbeiten?

Vielen Dank im voraus

Belomonte

Hans-Jörg

Aufbocken

Ungelesener Beitrag von Hans-Jörg » Di 14. Apr 2009, 07:47

Geben Sie Ihre email-Adresse ich habe eine Beschreibung im
PDF Format

Belomonte

Aufbocken

Ungelesener Beitrag von Belomonte » Mi 15. Apr 2009, 08:53

Danke für das Angebot, haben das Boot vor Ostern in Holland für die Restarbeiten auf 'nem Bock gehabt und nun schon die ersten schönen Tage auf dem Wasser verbacht.

Blaubaer
Beiträge: 1
Registriert: Fr 8. Mär 2013, 16:53

Re: Möglichkeit zum Aufbocken

Ungelesener Beitrag von Blaubaer » Di 2. Apr 2013, 16:39

Hallo Hans-Jörg,
ich hätte aber Interesse an Deinem PDF. Es ist zwar schon lange her - aber gibt es das PDF noch? Wenn ja, würde ich mich sehr darüber freuen! Meine Mailadresse lautet: fw@fwoermann.de

Gruß
Frauke

kosarsegler
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Re: Möglichkeit zum Aufbocken

Ungelesener Beitrag von kosarsegler » Mi 3. Apr 2013, 19:20

Hallo Frauke,
anbei zwei Bilder meiner schwebenden 65'er.
Ich weiß nicht genau, was Dich interessiert; aber vielleicht hilfts ja.
Hoch habe ich das Schiff einfach mit dem Bugrad bekommen:
- Nase ganz runter;
- Trailer ganz hinten unterbauen;
- Nase mit dem Bugrad "hochkurbeln";
- Achse oder Räder unterbauen;
- Nase wieder ganz runter;
- Trailer ganz hinten wieder unterbauen;
So kommt man schon ein Stück von der Erde. Irgendwann muß man das Bugrad auch unterbauen, sonst steht das Boot zu schräg.
Wenn man so hoch ist, daß man den Trailer und ggF. den Slipwagen ausreichend beiseite bekommt, kann man das Boot selbst unterbauen. Ich habe Putzstützen genommen; vor allem weil ich sie hatte. Andere haben mit Böcken oder Paletten unterbaut. Wichtig scheint mir nur, ein Auseinanderrutschen der Auflagen zu verhindern. Bei mir waren es zwei Latten parallel zum Boot, Zwei Spanngurte müßten es aber auch tun.
Schon beim Heben, aller spätestens beim Arbeiten unter dem Boot sollte das Motto lauten: Wo ich nicht dran rütteln kann, kann ich auch nicht drunter arbeiten.
Bis jetzt sind Schiff und Besatzung noch heil.
Herzliche Grüße
Walter
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Biene
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Re: Möglichkeit zum Aufbocken

Ungelesener Beitrag von Biene » Mi 16. Okt 2019, 13:52

Hallo Zusammen
Ich habe seit Anfang des Jahres eine Varanta 65 und versuche nun das Antifouling abzumachen sowie das Schwert zu entrosten. Ihr schreibt von einer pdf wie man das Boot hochbocken kann und wo könnte man das Boot in der Nähe von Duisburg aufbocken lassen.
Könntet Ihr mir weiterhelfen?

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KarlHeinz
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Re: Möglichkeit zum Aufbocken

Ungelesener Beitrag von KarlHeinz » Mo 8. Jun 2020, 07:20

Hallo in die Runde,
meine Version des Aufbockens. Da ich eher vorsichtig bin, geht mein "Aufbocken" so: Mit vier Kfz-Unterstellböcken und zwei Scherenwagenhebern (parallel links und rechts) an Vorder- und Hinterachse abwechselnd den Slipwagen soweit anheben, bis ich die Tragkonstruktion (siehe Grafik) auf 4 einmetrige Böcke setzen kann. Zur Kippsicherung ein Kantholz längs zum Rumpf auf die Tragbalken mit Schraubzwingen befestigt. Gurte einhängen, Slipwagen absenken und wegfahren. Die Rumpfflächen, die die Gurte abdecken, behandle ich, wenn das Boot wieder auf dem Slipwagen steht.
Beste Grüße
Karl-Heinz
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skizze_gurtpallung.jpg

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